02.11.2017 - Informatik in der Fabrikhalle

Die Regionalgruppenveranstaltung in der Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin gGmbH findet am

 

             am 2. November 2017

             von 18:00 bis ca. 20:00 Uhr

             http://www.lernfabrik.berlin/category/kontakt/in der Carl-Scheele-Str. 16, 12489 Berlin (Adlershof)

 

statt.

 

Es ist nichts Neues, dass die Informatik in die Produktionshallen Einzug gehalten hat. Spätestens seit den breiten Debatten über Industrie 4.0 ist das Thema aber wieder aktueller denn je und in der öffentlichen Wahrnehmung. Studien und Förderprogramme machen aber deutlich, dass der klassische, deutsche Mittelstand hier immer wieder offene Fragen, Nachholbedarfe und Forderungen hat.

 

Mit unserer nächsten Regionalgruppenveranstaltung wollen wir das Thema erneut aufgreifen. Mit der „Lernfabrik NEUE TECHNOLOGIEN Berlin gGmbH“ existiert im Technologiepark Adlershof ein innovativer Dienstleistungsanbieter für die Branche, u.a. zur Fachkräfteentwicklung und -sicherung für die Wirtschaftsregion Berlin-Brandenburg und dessen weitestgehend mittelständisch geprägten Strukturen. Die Lernfabrik vermittelt Wissen und Fertigkeiten aus der Praxis für die Praxis durch den Einsatz von Fachexperten aus Wirtschaft und Wissenschaft und sichert somit die Nachhaltigkeit im Qualifizierungsprozess. Außerdem ist die Lernfabrik Berlin das Demonstrationszentrum des Förderprojekts „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Berlin“. In diesem Rahmen können kleine und mittelständische Unternehmen zum Thema Digitalisierung informiert und bei der Einführung von Industrie 4.0-Anwendungen unterstützt werden.

 

Die Lernfabrik wird in einem einführenden Vortrag mit anschließender Besichtigung der Fabrikhalle Ihren Ansatz vorstellen, mittelständischen und technologieorientierten Unternehmen eine Unterstützungsstruktur zur bedarfsgerechten beruflichen Qualifizierung anzubieten. Der reine Vortragsteil wird nur relativ wenig Zeit in Anspruch nehmen. Im Zentrum der Veranstaltung steht die Führung durch die Lernfabrik am Beispiel der individuellen, industriellen Fertigung. Währenddessen wollen wir mit Ihnen die Potenziale und Risiken der Informatik in der industriellen Produktion diskutieren und den Nachmittag bei einem kleinen Imbiss ausklingen lassen.

 

An dieser Veranstaltung können auch Nicht-Mitglieder kostenlos teilnehmen. Für das leibliche Wohl bei den Gesprächen zum Ausklang ist gesorgt.

 

Nach der Veranstaltung findet die Mitgliederversammlung mit den Wahlen zum Leitungsgremium statt.

 

Bitte melden Sie sich hier an.

14.07.2017 Einblicke in das Anwendungszentrum "creative Applied Interactive Technologies" (cAPITs)

Das Anwendungszentrum „creative Applied Interactive Technologies“ (cAPITs) fördert den Wissens- und Technologietransfer aus der Games-Branche in Wirtschaft und Industrie. Cluster-übergreifende Workshops und Network-Events des Anwendungszentrums sind eingebettet in das Forschungs- und Weiterbildungszentrum Kultur und Informatik an der HTW Berlin. Im Projekt erstellte Demonstratoren und gesammelte Best-Practice-Beispiele werden das Potential von cAPITs für Sie erfahrbar machen.

Das Programm sieht vor, dass Sie neben einem kurzen Vortrag über das Anwendungszentrum auch Einblicke in aktuelle VR- und AR-Technologien erhalten werden. 

Zum Ausklang gegen 17:30 Uhr wird es ein paar alkoholfreie Getränke, Bier und Brezeln geben und bei gutem Wetter können wir die Aussicht am Spreestrand genießen.

Anmelden können Sie sich zu dieser kostenfreien Veranstaltung in gewohnter Art und Weise auf der Website unserer Regionalgruppe: http://rg-berlin-brandenburg.gi.de/veranstaltungen/anmeldung.html

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt, da sonst nicht ausreichend Räumlichkeiten und interaktive Erlebnisse vorhanden sind. Also schnell anmelden und einen Platz sichern! Sollten Sie sich anmelden und doch nicht kommen können, so bitte ich um Absage, so dass Nachrückerplätze vergeben werden können.

Zeit: Freitag, 14.07.2017 Start um 16:00 Uhr
Ort: HTW Berlin, Gebäude H, Raum 101, Wilhelminenhofstraße 75A, 12459 Berlin

07.04.2017 - Wenn Maschinen melden wenn sie kaputt gehen - Industrie 4.0 und IoT aus der Praxis

Wenn Maschinen melden wenn sie kaputt gehen - Industrie 4.0 und IoT aus der Praxis - Ein Bericht von Projekten und Erfahrungen

Abstract des Vortrages

In diesem Vortrag berichten wir von und über Industrie 4.0 und IoT Projekte aus der Praxis. An Hand von Beispielen erläutern wir, wie Informationen zwischen Sensoren, Servern und mobilen Endgeräten ausgetauscht werden und diskutieren Best Practices, die sich aus unseren Projekterfahrungen ergeben haben. Auch zeigen wir innovative und distrubtive Ideen und Anwendungen. Wir gehen dabei u.a. auf Themen und Herausforderungen wie Standards, horizontale/vertikale Integration, Data Analytics (Predictive Maintenance, Machine Learning) und M2M Kommunikation ein.

Zur Person Dr. Miron Kropp

Miron Kropp hat Physik an der TU-Berlin studiert, bevor er bei SIEMENS in Princeton, NY im Bereich Software Entwicklung arbeitete. Im Anschluß hat er seine Dr. Arbeit im Bereich Sensoren und Halbleiterentwicklung am IMSAS in Bremen abgeschlossen, um darauf als Projektmanager für Automatisierungstechnik bei BIOTRONIK SE & Co. KG zu arbeiten. Im Anschluss half er als CTO zweier Startups die ersten Wachstumsschmerzen zu überwinden bevor er seine jetzige Position als Arbeitskreisleiter für Industrie 4.0 bei akquinet tech@spree GmbH angenommen hat. Er ist immer an Gesprächen zu Industrie 4.0 und IoT interessiert und freut sich über jeden Kontakt:

www.xing.com/profile/Miron_Kropp

www.linkedin.com/in/dr-miron-kropp

@akquinet_ind40

www.akquinet.de

Organisatorische Details

Die Veranstaltung beginnt am 07.04.2017 um 17 Uhr CHIC (Charlottenburger Innovations-Centrum) in der Bismarckstraße 10-12 statt.

10.02.2017 Free Software, Your Freedom, Your Privacy

Abstract des Vortrags

Demokratie braucht den Schutz der Privatsphäre und Privatsphäre braucht den Schutz vor digitaler Überwachung. Freie Software kann einige Pfade der Überwachung verschließen, aber es braucht gesetzliche Maßnahmen, um Überwachung grundsätzlich zu blockieren.

Zur Person Richard Stallman

Richard Stallman ist der Initiator und wesentlicher Entwickler des GNU-Betriebssystems, das in Kombination mit dem Linux-Kernel inzwischen weite Verbreitung genießt. Er ist ferner Entwickler des emacs-Editors und Erfinder der GNU-Lizenz, die es ermöglicht, freie Software rechtlich als solche zu schützen und deren freien Charakter für alle Zukunft zu garantieren.

Partner der Veranstaltung ist die Free Software Foundation Europe, Wikimedia und die Technologiestiftung Berlin.

Ort und Zeit (Achtung: Hörsaal an die TU Berlin verlegt)

Freitag, 10. Februar 2017, 18:00 Uhr

Architekturgebäude der TU Berlin, Hörsaal A 151, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin

Wegbeschreibung

Der Eintritt ist frei, Anmeldung (freiwillig, zu Planungszwecken) erbeten auf: https://regionalgruppen.gi.de/stallman

Hier finden Sie das Poster zum Vortrag.

Partner der Veranstaltung

25.11.2016 Die neuen EU-Vergaberechtsrichtlinien - Auswirkung auf die Praxis

Abstract des Vortrags:

Die EU-Vergaberechtslinien auf dem Jahre 2014 sind mit Wirkung ab 18. April 2016 in deutsches Recht umgesetzt worden. Die Vergabe von Aufträgen oberhalb der EU-Schwellenwerte wurde grundlegend neu geregelt. Die VOL/A EG und die VOF, die  vorher die Vergabe von Leistungen mit Ausnahme von Bauleistungen einschließlich freiberuflicher Leistungen regelten, wurden abgeschafft. Die Vergabeverordnung (VgV) und das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wurden umfangreich geändert und ergänzt. Wirtschaftlichkeit und Verhältnismäßigkeit von Beschaffungen sollen dadurch verbessert werden. So geben die  Regelungen den öffentlichen Auftraggebern u.a. eine größere Freiheit bei der Wahl der Verfahrensart. Die elektronische Vergabe wurde – mit Übergangsfristen -  als obligatorisch eingeführt.
Nach mehr als sechs Monaten soll eine erste Bilanz gezogen werden: Was hat sich in der Praxis geändert? Was ist für Auftragnehmer besonders zu beachten? Wo ergeben sich größere Spielräume?
Gleichzeitig gibt der Vortrag einen Ausblick auf die bevorstehende Änderung des nationalen Vergaberechts im sog. „Unterschwellenbereich“, d.h. für Aufträge bis zu einem Volumen von 209.000 Euro.

Über den Vortragenden:

Norman Müller ist Rechtsanwalt und Gründungspartner von TCI Rechtsanwälte, einer auf IT -, Technik- und Telekommunikationsrecht spezialisierten Kanzlei. Vor seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt war Norman Müller u.a. wissenschaftlicher Mitarbeiter und Gründungsmitglied des Instituts für Informations- und Kommunikationstechnik an der Humboldt-Universität zu Berlin und Geschäftsführer eines IT-Beratungsunternehmens. Er berät mehrere Bundesministerien, nachgeordnete Bundesbehörden und weitere Einrichtungen der öffentlichen Hand bei Vergabeverfahren sowie bei der Planung und Durchführung von IT-Projekten einschließlich der Beratung in Krisensituationen. Ein weiterer wesentlicher Teil seiner Tätigkeit entfällt auf die Beratung mittelständischer IT-Unternehmen sowie großer Nachfrager von IT-Leistungen aus dem Bereich der Industrie und der Daseinsvorsorge.

28.10.2016 Suchmaschinen verstehen

Suchmaschinen sind der meistgenutzte Dienst des Internet; täglich werden viele Milliarden Suchanfragen an Google und Co. gestellt. Doch dieser immensen Nutzung steht ein nur mangelhaftes Wissen über die Suchmaschinen gegenüber. Dabei geht es auf der einen Seite natürlich um ein Verständnis der zugrunde liegenden Technik; Suchmaschinen sind aber weit mehr: Hinter ihnen stehen Unternehmen, die mit der Suche im Web Geld verdienen wollen, Suchmaschinen spielen eine wichtige Rolle für den Informationserwerb in der Gesellschaft, und schließlich spielen Suchmaschinen als Plattform für das Online-Marketing eine bedeutende Rolle bei der Vermittlung zwischen Suchenden und Unternehmen.

Im Vortrag werden die zentralen Akteure auf dem Suchmaschinenmarkt vorgestellt und ausgeführt, warum ein Verständnis von Suchmaschinen aus nur einer Perspektive (sei diese technisch, wirtschaftlich oder gesellschaftlich) nicht ausreicht, sondern wir Suchmaschinen tatsächlich nur verstehen können, wenn wir sie ganzheitlich betrachten.

Vortragsfolien zum Download (PDF)

30.09.2016 IT-Sicherheit und ITSiG in der Krankenhaus-IT

Abstract des Vortrags:

Gesundheitswirtschaft und Health-IT stellen den größten Wirtschaftsfaktor in der Bundesrepublik mit mehreren Millionen Beschäftigen dar. Zudem gehört die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zweifellos zu den wesentlichen gesellschaftlichen Bedürfnissen und staatlichen Verpflichtungen. Folgerichtig unterliegt der Sektor Gesundheit daher als Betreiber von kritischen Infrastrukturen besonderer Aufmerksamkeit im IT-Sicherheitsgesetz. Allerdings steht die konkrete Rechtsverordnung noch aus, in der die spezifischen Kriterien für die besonders hohen Anforderungen an Gesundheitsversorger definiert werden sollen. Nach welchen charakteristischen Branchenkennzahlen können diese bspw. analog zur bisherigen "500.000er Regel" der anderen Sektoren definiert werden? Welche Fragestellungen werden sich bei der zukünftigen Gesetzesanwendung ergeben?
Auf welchem Stand ist die IT-Sicherheit in der Kliniklandschaft und welche spezifischen Herausforderungen ergeben sich bei der Umsetzung? Gerade die kritischen Vorfälle in jüngster Zeit haben gezeigt, daß die bisherige eher eindimensionale Absicherung der IT-Infrastrukturen unbedingt weiterentwickelt werden muß. Eine mehrstufige Abwehr von "IT-Pathogenen", deren Abschottung und die nachfolgende Rekonvaleszenz sind keine durch die IT-Sicherheit neu erfundenen Mechanismen. Eine derartig gestaffelte Immunabwehr hat sich evolutionär beim Menschen bereits über Jahrmillionen bewährt. Was kann für die Weiterentwicklung also von der Medizin gelernt werden?

Vortragsfolien im PDF-Format

GI Informatik 2016 Workshop on New Security Standards for Industrial Systems (IACS/SCADA)

GI/ACM Regionalgruppe Berlin-Brandenburg, lädt ein zur Teilnahme am Sicherheits-Standards-Workshop (in englischer Sprache) für Industrielle Systeme zur Jahreskonferenz 2016 der GI:


http://informatik2016.de/uploads/media/Informatik_2016_Klagenfurt-Flyer.pdf 

 

Uni Klagenfurt, am 27.9.2016, 9h00 bis 12h30!

 

The IACS/SCADA-Security-WS aims at Security Standards and Practice for Industrial Systems integrated by a sort of Distributed Middleware I4.0. 

 

The forthcoming multipart standard IEC 62443-g-p, or ISA99 for 'Industrial Process Management and Control' comprises g.eq.4 groups with p.le.4 parts each group.

 

Group no.1 'General' contains the parts of the terminology used, glossaries, security compliance metrics and a part with use cases; Group no.2 'policy and procedures' contains parts of security management requirements, implementation guidance, patch management etc; group no.3 'system' contains parts of security technologies, security levels for zones and conduits, security level requirements; group no.4 'component' contains the parts of product development requirements, technical security requirements;

 

the latter part IEC62443-4-2 currently is under discussion by ISO/IEC experts and most probably will be published during 2016 which completes the IACS series.


Keywords: Reference Architecture Model for Industrie4.0 (RAMI), Middleware, Smart City/Grid, Internet of Things (IoT), Industrial Automation and Control Systems (IACS), Supervisory Control and Data Acquistion (SCADA) Systems, Security Standards and Techniques. 

 

WS-ProgrammeA short tutorial into Security Standards is given by the WS Co-Chairs.In-depth aspects of this issue is discussed and presented by the invited authors from China, UK and Germany presenting: IEC 62443 Security Standards - Humans, the strongest and weakest link - Integrity Monitoring - Policy-based Monitoring - 3D-Modelling - Graded Security Forensics etc. 

 

On actual overview of the scientific WS-program can be gained from:  

01.07.2016 Smart City - Herausforderungen und Möglichkeiten am Beispiel "Smarter Together"

Inhalt des Vortrags:

„Smart City“ wird oft mit zukunftsfähiger Stadtentwicklung gleichgesetzt - eine eindeutige Definition fehlt und ergibt sich oft aus dem Kontext.  Aus Perspektive einer Großstadt gilt es Stadtplanung mit Sozialem, Wirtschaft, Technologie und Forschung zu verbinden, die Steigerung der Lebensqualität der Menschen vor Ort ein zentrales Ziel ist. Gemeinsam mit Wien und Lyon (u.a.), Partnern aus Industrie und Forschung entwickelt München im EU-Projekt "Smarter Together" innovative, übertragbarer Lösungen für Stadtquartiere aus den Bereichen Energie, Mobilität und ICT.  Von 2016 bis 2020 werden im Rahmen des EU-Förderprogramms Horizon2020 konkrete Lösungen im Bereich Smart-Data, Sensorik und mobile Anwendungen als Teil einer integrierten IT-Infrastruktur entwickelt. Der Vortrag berichtet über die Herausforderungen für eine Großstadt und erläutert die zentrale Rolle der IT anhand konkreter Beispiele und Ideen für die "Smart City".

Vortragender: Wolfgang Glock

Wolfgang Glock hat Informatik an der Technischen Universität München studiert. Seit Mitte 2012 ist er als IT-Stratege im Bereich "Zentralen IT-Management" des Direktoriums bei der Landeshauptstadt München tätig. Dort verantwortet er die Stabstelle E-/Open-Government und Smart City und arbeitet im Projekt "Smarter Together" für München als sog. ICT-Cluster-Lead. Davor sammelt Herr Glock über 20 Jahre umfassende Erfahrung in vielen (meist) spannenden Themen Rund um die IT in den Bereichen Industrie, Handel, Versicherung und der öffentliche Verwaltung und in verschiedensten Rollen.
Daneben ist er seit 2009 Sprecher der Regionalgruppe GI & GChACM e.V., seit 2014 Vertreter der RGs im GI-Präsidium. Er ist überzeugt von der wichtigen Rollen der Vertretung der Informatik in Fachgesellschaften und dem "Blick über den Tellerrand"  für IT-Schaffende vor Ort.

Folien des Vortrags herunterladen (PDF)

24.06.2016 Kommunen brauchen Strategie - Strategie braucht IT

Inhalt des Vortrags:

Die Entwicklung einer kommunalen IT-Strategie mit Blick auf die strategischen Ziele der Kommune und ihre Umsetzung in innovative Anwendungen kann viele Probleme und Herausforderungen lösen helfen. Sie sollte auf der to-do Liste des Verwaltungschefs ganz oben stehen.

Vortragender: Dr. Afred Reichwein

Dr. Alfred Reichwein ist Gesellschafter der Reichwein Trauth & Partner GbR – Coaching, Beratung, Moderation – in Berlin. Er war vorher Vertreter des Vorstands der KGSt. Nach dem Studium (Volkswirtschaftslehre und Soziologie) arbeitete er in unterschiedlichen Funktionen für den öffentlichen Sektor und in der privaten Wirtschaft, u.a. als Geschäftsführer eines Beratungshauses. Er entwickelt Konzepte für die Steuerung von Kommunen in unterschiedlichen Handlungsfeldern und begleitet ihre Umsetzung in Praxisprojekten. Zur Zeit leitet er als Interim-Manager ein Projekt zur strategischen Haushaltskonsolidierung in der Stadt Mannheim.

Vortragsfolien:

Folien des Vortrags herunterladen (PDF)

FhG-FOKUS Vortrag über 'Open Source SW', am 2.6.16: Prof. Dirk Riehle, FAU Erlangen-Nürnberg

FhG-FOKUS Berlin, lädt ein,

am 2.6.2016, ab 18h00 bis ca. 21h00, zur Veranstaltung mit dem ASQFe.V. 

zum Thema: 'Governance von Open Source in Unternehmen, Produkten und SW-Qualität'


Referent: Prof. Dr. Dirk Riehle

Prof. Dr. Dirk Riehle, M.B.A., ist Professor für Open-Source-Software an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg.

Vor der Ernennung zum Professor leitete Prof. Riehle die Open-Source-Forschungsgruppe des SAP Labs, LLC, in Palo Alto, Kalifornien (Silicon Valley). Prof. Riehle ist der Gründer des Wiki Symposiums und des Open Symposiums. Beide stellen gemeinsam die internationale Konferenz über Offene Zusammenarbeit, dar. Er war der Chef-Architekt der ersten virtuellen Maschine für UML.

Seine Interessen liegen in der Open-Source- und Inner-Source-Softwareentwicklung, sowie bei agilen Methoden der Softwareentwicklung, komplexe adaptive Systeme, computer-unterstützer-menschlicher Zusammenarbeit und Softwaresystem-architektur, -entwurf, und -implementierung.

Prof. Riehle erwarb einen Doktortitel der Informatik an der ETH Zürich und einen M.B.A. an der Stanford Graduate School of Business. Er freut sich über emails an dirk(at)riehle.org <mailto:dirk(at)riehle.org> und betreibt ein Blog auf http://dirkriehle.com <http://dirkriehle.com/> sowie ein Mikroblog als @dirkriehle.


Zusammenfassung des Vortrags:Open-Source-Software ist immer kostenlos und häufig von hoher Qualität. Anwender können den u.U. kostspieligen Hersteller-Lock-In vermeiden, da der Quelltext mit entsprechenden Nutzungsrechten immer bereit steht.

Allerdings ist die Nutzung von Open-Source-Software in Unternehmen und Produkten mit eigenen Risiken verbunden. Die inkorrekte Nutzung von Open Source kann zu Rechtsklagen führen, deren Konsequenzen finanzielle Verluste und Reputationsverluste sein können. Aus diesem Grund,muss die Nutzung von Open-Source-Software entsprechenden  Governance-Prozessen unterworfen werden.

Der Referent gibt einen Überblick über die verschiedenen Aspekte und Erfolgsmethoden  von 'Open-Source-Governance'. Die Methoden reichen von der Nutzung qualitativ hochwertiger Open-Source-Komponenten, bis hin zur Leitung von Open-Source-Projekten, zur Erlangung strategischer Ziele des Unternehmens.




27.05.2016 IT-Projekte der öffentlichen Verwaltung – quo vadis?

Neueste Studien zeigen, dass öffentliche Infrastruktur-Großprojekte in Deutschland durchschnittliche Kostensteigerungen von 73 % erfahren. Das Ausmaß der Budgetüberschreitung hängt allerdings deutlich vom jeweiligen Bereich ab: Während sich die Kosten von Infrastrukturprojekten im Verkehrsbereich „nur“ um gut ein Drittel erhöhen, werden Projekte der Informations- und Kommunikationstechnologie durchschnittlich viermal teurer als ursprünglich geplant.
Die einzelnen Beispiele sind vielfältig. Traurige Berühmtheit dürfte das FISCUS-Projekt erlangt haben, welches zum Ziel hatte, den deutschen Finanzämtern eine einheitliche Software bereitzustellen. Die Folgen sind weithin bekannt: Nach Entwicklungskosten von gut 400 Millionen Euro und dreizehn Jahren Projektlaufzeit wurde das Vorhaben abgebrochen. Weniger bekannte Beispiele sind die Einführung einer Standardsoftware für die Finanzbuchhaltung bei der KfW – verbunden mit einer Budgetverdoppelung auf 180 Millionen Euro – oder die Software zur Bearbeitung der Kraftfahrzeugsteuer beim Zoll, deren Berechnungen sich teilweise als fehlerhaft erwiesen.
Betrachtet man hingegen internationale Studien, die sektorenübergreifende IT-Projekte untersuchen, so zeigt sich, dass die öffentliche Hand nicht schlechter abschneidet als die „freie Wirtschaft“. Das Ausmaß des Scheiterns ist nämlich gleichermaßen enorm: So werden 61 % aller Projekte teurer, dauern länger, verfehlen den ursprünglich vorgesehenen Funktionsumfang oder scheitern völlig.
Was sind jedoch Erfolgsfaktoren erfolgreicher IT-Projekte? Anhand mehrerer Fallstudien aus dem Bereich der Bundesfinanzverwaltung wird sich auf Spurensuche begeben, welche Schwierigkeiten bei der Umsetzung von IT-Vorhaben auftreten können und wie diesen begegnet werden kann.

29.04.2016 BigData – Wer hat sie und wie werden sie genutzt?

Titel: BigData – Wer hat sie und wie werden sie genutzt? Herausforderungen beim Zugriff und bei der Analyse großer Datenmengen

Inhalt des Vortrags:

In den vergangenen fünf Jahren sind mehr und mehr Ansätze entwickelt worden, um große Datenmengen zu transformieren und zu analysieren. In dieser Zeit ist auch immer deutlicher geworden, dass große Datenmengen existieren, die jedoch für eine Mehrheit an Interessierten aus unterschiedlichen Gründen nur schwer zuzugreifen sind.
In diesem Vortrag sollen sowohl eigene Erfahrung im Umgang mit großen Datenmengen (Zugriff und Analyse) reflektiert werden als auch auf die die Frage eingegangen werden, wie groß denn große Datenmengen sind und wie diese für die Analysevorhaben berechtigter Weise wie zugegriffen werden können. Hier stellen personenbezogene Daten eine besondere Herausforderung dar.

Vortragender:
Prof. Johann-Christoph Freytag, Ph.D., Professor für Datenbanken und Informationssysteme am Institut für Informatik an der Humboldt-Universität zu Berlin

Die Vortragsfolien können hier heruntergeladen werden. Das Passwort zum Öffnen bekommen Sie per Anfrage an: dominik.bork[at]univie.ac.at.

 

21.4.16 Cyber Defense & Trustworthiness mit ETSI / EU Club R2GS-SoSo

Am 21.4.2016 findet bei FhG-FOKUS Berlin, gemeinsam mit der ETSI-Delegation 'Industrial Standardization Group on Information Security Indicators (ISG ISI)', ein Workshop des von der ETSI unterstützten EU Club R2GS German Chapter SoSo statt. 

Während die Normungssitzung am 21.4.am. nur für Delegierte offen ist, ist der Workshop am 21.4.pm. öffentlich.

Folgende eingeladenen Vortragenden 'distinguished persons', stellen im Workshop ihre aktuellen Themen zu Cyber Defense & Security, Usability & Trustworthiness aus ihren Institutionen vor:

  • Gerard Gaudin, ETSI ISG ISI / EU Club R2GS chairman;
  • Philipp Saade, ETSI ISG ISI Delegate / French Chapter Club R2GS;
  • Karl Waedt, DIN Delegierter ISO/IEC JTC1SC27WG4 'SecControls&Services';
  • Uwe Sievers, IKT Author and Advisor;
  • Kristina Unverricht, DIN Verbraucherrat
  • Jan deMeer, German Chapter Club R2GS, ETSI-ISO/IEC JTC1SC27 Liaison;

Weitere Informationen und Hinweise zur Anmeldung erhalten Sie bei Besuch der Seite 'Schloß Steinhöfel Seminar 2016'.

Vielen Dank für freu'n uns auf Ihre Teilnahme!

mit freundlichen Grüßen, Jan deMeer: demeer(at)acm.org 

 

 

01.04.2016 Industrie 4.0 - Vom Verstehen der Idee bis zur laufenden Anwendung

Vortragender Benjamin Klettner
Vortragender Thomas Pietsch

Hinsichtlich des Themas ‚Industrie 4.0’ ist in Wissenschaft und Praxis derzeit noch sehr vieles in Bewegung. Der Begriff umfasst die gesamte Bandbreite der Digitalisierung des Produktionsprozesses und seiner datengestützten Optimierung durch intelligente, rückgekoppelte Kommunikationsprozesse. Es geht um die Verknüpfung der realen mit der digitalen Welt. Diese neue Verbindung bringt neue Herausforderungen an die Unternehmen mit sich. Nach langen Jahren, in denen umfangreiche Produktivitätsfortschritte eher in Verwaltungs- und Dienstleistungsbereichen gesehen und ausgeschöpft wurden, ist nun die Produktion wieder in den Fokus gerückt.
Die Idee von ‚Industrie 4.0’ liegt darin, dass eine durchgängige Digitalisierung und eine vollständige interne und überbetriebliche Vernetzung einen bisher unerreichbaren Integrationsgrad bewirken sollen. Aus nahtlos ineinandergreifenden, reibungslos organisierten Wertschöpfungsketten sollen höchst effiziente, vollständig integrierte Wertschöpfungsnetzwerke werden. Der dadurch zu erreichende Wettbewerbsvorteil steht und fällt mit dem erfolgreichen Zusammenspiel aller informationstechnisch verknüpften Netzknoten, d. h. alle Protagonisten agieren flexibel und selbstreguliert im gleichen Netz. Vom Lieferanten über die (ggf. kollaborative) Fertigung und die Logistik müssen bis zum Endkunden alle Aktivitäten durch sauber verzahnte, aufeinander abgestimmte IT-Systeme unterstützt und gesteuert werden.
In einem Hochschulprojekt der HTW wurde im Jahr 2015 die Positionierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zum Thema ‚Industrie 4.0’ untersucht. Hierbei konnte ermittelt werden, dass die Situation in KMU sehr uneinheitlich ist: Je nach Branche, Unternehmen und teilweise sogar unternehmensintern nach Standort wurden verschiedene Konzepte verfolgt und umgesetzt. Daraus ergibt sich, dass verschiedene Branchen verschieden schnell darin waren, die neuen Methoden anzunehmen und umzusetzen sowie jeweils branchenspezifische Schwerpunkte setzten. Die direkten Folgen sind einerseits ein unterschiedlicher Entwicklungsstand nicht nur zwischen den Branchen, sondern auch branchenintern. Andererseits lassen sich deshalb abhängig von der jeweiligen Branche verschiedene Potenziale identifizieren, die durch die Digitalisierung ausgeschöpft werden können. Dementsprechend ergeben sich auch stark unterschiedliche Sichtweisen auf den Begriff „Industrie 4.0“ und dessen konkrete Umsetzung.
Um allen diesen Sichtweisen gerecht zu werden, wurde im Jahr 2015 von den Verbänden BITKOM, VDMA und ZVEI eine Referenzarchitektur „RAMI 4.0“ verabschiedet. Diese Referenzarchitektur deckt in ihrer Allgemeinheit alle denkbaren Szenarien der Digitalisierung ab, um konkrete Handlungsempfehlungen daraus herzuleiten, ist jedoch eine genaue Analyse des Modells und eine Reduktion der Komplexität erforderlich. Eine exemplarische Implementierung wurde im Jahr 2016 in einem Projekt der HTW gemeinsam mit der ML!PA Consulting GmbH durchgeführt. Im Vortrag erfolgt eine Analyse und Demonstration dieser Implementierung.

Vortragende

Dr. rer. nat. Kettner, Benjamin
Prof. Dr. rer. oec. Pietsch, Thomas
thomas.pietsch(at)htw-berlin.de

Vortragsfolien zum Download (PDF)

26.02.2016 Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten in Berlin

Berlin bietet Unternehmen interessante Förderkonditionen. Diese erhalten Zuschüsse und Darlehen für ihre Investitionen in Berlin. Gleichzeitig werden umfassende Finanzierungslösungen für alle Phasen der Unternehmensentwicklung angeboten. Und auch F&E-Projekte werden durch attraktive Programme des Landes Berlin, des Bundes und der Europäischen Union effektiv gefördert.

Der Vortrag von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie zeigt Ihnen, wie wir Sie in Kooperation mit Partnerorganisationen in Berlin bei der Verwirklichung Ihrer Pläne unterstützen, indem wir die passenden Förder- und Finanzierungslösungen identifizieren und für Sie zusammenstellen. Außerdem haben Sie Möglichkeiten Ihre Rückfragen in einer allgemeinen Fragerunde zu klären.

 

29.01.2016 Prozessmanagement in der Praxis: Erfahrungen und Impulse

Abstract des Vortrags:
Das Prozessmanagement ist ein zentraler Bestandteil des Werkzeugkastens zur Gestaltung und Steuerungen von Unternehmen und den zugrundeliegenden Strukturen. Im Vortrag werden verschiedene Erfahrungen aus Prozessmanagement-Projekten aus unterschiedlichen Branchen vorgestellt. Dabei wird sowohl die Sicht der Anwender als auch des Herstellers von Prozessmanagement-Lösungen eingenommen (http://www.springer.com/jp/book/9783642369940).

Weiterhin werden Impulse für die Arbeit von Prozessorganisatoren gegeben wie bspw. Ansätze zur Strukturierung von Prozesslandkarten oder die Festlegung von Prozessverantwortung in unklaren Situationen. Ebenfalls werden ausgewählte Aspekte moderner Prozessmanagement-Software vorgestellt. Der Vortrag schließt mit Reflektionen zu aktuellen und künftigen Entwicklungen im Umfeld des Prozessmanagements.

Vortragender:
Dr. Harald Kühn, Mitglied der Geschäftsführung BOC Information Technologies Consulting GmbH, Naglerstraße 5, 10245 Berlin (https://de.boc-group.com/)

Folien zum Vortrag

13.11.2015 Aktuelle Trends im EAM: Die Consulting-Perspektive

Dr. Lutz Kirchner, Scape Consultung GmbH

Ort: Ludwig-Erhard Haus, Fasanenstraße 85 in 10623 Berlin, Raum 5.4 im 5. OG

Das Enterprise Architecture Management (EAM), das u.a. mit dem Ziel antritt, Business und IT enger zusammenzubringen, ist einerseits eine noch vergleichsweise junge Disziplin. Andererseits haben zwischenzeitlich allerdings die meisten größeren und mittleren Unternehmen mehr oder weniger umfangreiche EAM-Techniken sowie eine zugehörige Aufbau- und Ablauforganisation etabliert. Dies stellt EAM-Berater vor die Herausforderung, sich weg von der reinen Einführungsberatung hin zur Abdeckung weiterer Nutzenszenarien zu bewegen.
Im Vortrag wird aus der Perspektive der EAM-Beratung exemplarisch aufgezeigt, welche Treiber und Szenarien für EAM aktuell in den Unternehmen von Interesse sind und welcher Nutzenerwartung mit EAM verbunden wird. Neben Klassikern, wie Standardisierung und Konsolidierung, werden die Integration mit weiteren Managementdisziplinen, die vermehrte Fokussierung auf die Geschäftsarchitektur sowie das „messbar machen“ von Architekturqualität und –komplexität in Form Kennzahlen- und Benchmarking-Ansätzen diskutiert.

04.09.2015 Juristische Fallstricke bei IT-Projekten

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmer hat Rechtsanwalt Müller die juristischen Fallstricke bei IT-Projekten erläutert. Der interessante Vortrag wurde mit anonymisierten Fallbeispielen und Beschreibungen aus der langjährigen Praxis von Herrn Müller bei der rechtlichen Begleitung von IT-Projekte ergänzt. Schwerpunkte der zahlreichen Fragen war: Vertragsgestaltung, Abnahmeverfahren sowie Haftung. Insbesondere die Agile-Softwareentwicklung stellt das klassische Auftraggeber/Auftragnehmer Verhältnis in Frage. Eine Abschätzung der Ressourcen im Vorfeld der Beauftragung ist bei solchen Projekten kaum möglich. Hier ergeben sich zwangsläufig Änderungen in der Vertragsgestaltung.

Zum Ende gab Herr Müller einen Ausblick auf die kommenden gesetzlichen Änderungen bei der Beauftragung durch den öffentlichen Auftraggeber und stand für bilaterale Fragen noch zur Verfügung. Gegen 19:00 Uhr war das Treffen der GI Regionalgruppe Berlin Brandenburg beendet.

10.07.2015 Die Sicherheit von IT-Systemen und digitaler Infrastruktur - das IT-Sicherheitsgesetz

Martin Schallbruch

Martin Schallbruch, Leiter der Abteilung Informationstechnik, Digitale Gesellschaft und Cybersicherheit des Bundesministerium des Innern, wird in einem kurzen Vortrag auf die Cybersicherheitslage, die Maßnahmen der Bundesregierung und das kurz vor Verabschiedung stehende IT-Sicherheitsgesetz berichten.

Ort der Veranstaltung:

Bundesministerium des Innern
Alt-Moabit 140
10557 Berlin
U+S Hauptbahnhof

18.06.2015 Konsequente Kundenorientierung durch Usability

Am 18.06. findet ab 16.00 Uhr in der Universität Potsdam am Standort Griebnitzsee (Haus 1, Raum 2.61a) ein Workshop zum Thema „Konsequente Kundenorientierung durch Usability“ statt.

Steffen Eßers, Geschäftsführer der apliki GmbH, stellt anhand von Praxisbeispielen dar, mit welchen Methoden die Usability bestimmt werden kann und welche Schlussfolgerungen sich für Unternehmen daraus ergeben.

Im zweiten Teil des Workshops gibt Prof. Dr. Moreen Heine von der Universität Potsdam einen Einblick in die Möglichkeiten zur Messung der Usability von komplexen Anwendungssystemen.

Sie haben die Möglichkeit Ihre Fragen oder Informationen zu Ihren Produkten vorab per Mail an Frau Fohrholz (cfohrholz@wi.uni-potsdam.de) zu schicken. So können Sie die inhaltliche Ausrichtung des Workshops aktiv mitgestalten.

Zur besseren Planung möchten wir Sie um eine vorherige Anmeldung über die GI-
Regionalgruppen-Homepage: http://rg-berlin-brandenburg.gi.de/veranstaltungen/anmeldung.html bitten.

22.04.2015 Industrie 4.0 in Forschung und Praxis

Industrie 4.0 als Anwendung Cyber-physischer Systeme in der Fabrik wird gegenwärtig intensiv diskutiert. Für Mitglieder der GI-Regionalgruppe Berlin-Brandenburg bestand am 22.04.2015 die Gelegenheit zur Besichtigung des Anwendungszentrums Industrie 4.0 an der Universität Potsdam.
Nach einem einführenden Vortrag durch Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau erfolgte eine Live-Demonstration, in der Möglichkeiten, cyberphysische Objekte in der Fabrik einzusetzen, demonstriert wurden.

Bilder zum Event:

20.03.2015 Die neue Weltordnung des Internets

Am 20.03.2015 um 17:00 Uhr lud die Regionalgruppe Berlin-Brandenburg zu einem Vortrag "Die neue Weltordnung des Internets" in die Räumlichkeiten des eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. ein. Als Redner konnte der CEO von dotberlin gewonnen werden. Dr. Krischenowski berichtet über den Aufbau von ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) und die aktuellen Entwicklungen im Bereich Internet Assigned Numbers Authority (IANA). Die Aufsicht über die IANA-Funktion - sie ist u.a. für die IP-Adressen verantwortlich - soll im September abgegeben werden. Aktuell werden verschiedenste Modelle für die "neue Weltordnung des Internets" weltweit bei Kongressen, in Regierungen usw. diskutiert.

Vortragender: Dr. Dirk Krischenowski Geschäftsführer von dotBERLIN www.dot.berlin

Lebenslauf Dirk Krischenowski

Dr. Krischenowski berichtete über seine eigenen langjährigen Erfahrungen mit der ICANN von der Idee einer neuen Top-Level-Domain vor ca. 10 Jahren bis zum Start von .berlin vor fast genau einem Jahr. Mittlerweise ist .berlin weltweit die erfolgreichste Top-Level-Domain im Bereich der Städtenamen. Zahlreiche Fragen u.a. zum Betrieb einer Top-Level-Domain, zur Finanzierung, zum Einfluss von Staaten, zum Bewerbungsprozess und zum Technik "des Internet" wurden gestellt und diskutiert. Die Teilnehmer waren von dem Thema so fasziniert, dass die Veranstaltung bis 18:30 Uhr ging und damit den eigentlich angedachten Zeitrahmen gesprengt hat.

Bilder zum Event:

 

13.02.2015 Kick-off zum Mentoring-Programm der GI-Regionalgruppe

Am 13. Februar 2015 findet die Kick-off Veranstaltung zum Mentoring Programm der GI Regionalgruppe Berlin Brandenburg statt. Das ist gleichzeitig die erste Veranstaltung des neu besetzten Leitungsgremiums der Regionalgruppe. Eine herzliche Einladung geht an alle Interessierte der Regionalgruppe, Studierende sowie Vertreter aus Wissenschaft und Industrie.

Im Rahmen des Events werden zwei Vorträge präsentiert:

16:00 - 16:45 Uhr Iris Friederici: Die Vielfalt von Mentoringprogrammen - im Nutzen und in den Gestaltungsmöglichkeiten

16:45 - 17:15 Uhr Agata Królikowski: Nachwuchsförderung in der Informatik - Ein Erfahrungsbericht aus drei Perspektiven

Im Anschluss an die Vorträge findet ein kleines Get-Together in gemütlicher Atmosphäre statt.

Das Event findet an folgendem Ort statt:

Raum R 3119

2. Stockwerk Hauptgebäude (über Audimax)

Humboldt-Universität zu Berlin

Bilder zum Event:

 

Einladung zum Fachgespräch der Montagsrunde!

Die 'Montagsrunde' trifft sich i.d.R. jeden ersten Montagabend im Monat, ab 18 Uhr im dEIn-Labor der TU Berlin zum Fachgespräch über Themen aus der Digitalen Agenda!

Nächste geplante Termine 2015: 26.Januar, 2.März, 6.April, 27.April, 1.Juni, 6.Juli;

Besprochen werden aktuelle Themen und Fragestellungen aus der, von der Bundesregierung, bzw. der Europäischen Kommission, jüngst publizierten Digitalen Agenda

--> http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a23/

3.3.15, 18h00, FhG-FOKUS, Jystina Zander spricht in der FG SW Test & RG BB

Justyna Zander ist System Professional bei 'Berner und Mattner Systemtechnik GmbH'. Sie war u.a. in der Harvard Universität und bei Mathworks tätig und entwickelt heute, künftige 'Eingebettete Systeme'. 

Frau Zander spricht zu uns über das Thema: "Entwicklung Funktionaler Sicherheit und Tests für Autonomes Fahren". 

Bitte melden Sie sich zum Vortrag an, unter: 

https://www.asqf.de/fachgruppentermine-anzeige/events/id-03032015-fg-software-test-und-gi-regionalgruppe-berlinbrandenburg.html 

Vielen Dank im voraus, wir freuen uns auf Ihr Kommen!

mit freundlichen Grüßen, Jan deMeer (MdLG RG BB)