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Regionalgruppe
Berlin-Brandenburg

Leitungsgremium

Die Mitgliederversammlung 2017 der GI/ACM-Regionalgruppe Berlin-Brandenburg fand am 02.11.2017 statt. Satzungsgemäß wurde ein neues Leitungsgremium sowie aus deren Mitte der Sprecher gewählt.

  • Manuel Friedrich, Berlin Partner (Sprecher)
  • Alexander Rabe, eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. (Stv. Sprecher)
  • Gerald Swarat, Kontaktbüro Berlin Fraunhofer IESE (Stv. Sprecher)
  • Luise Kranich, Forschungszentrum Informatik (FZI)
  • Thomas Bendig, Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie
  • Stefan Jähnichen, FZI Forschungszentrum Informatik
  • Ulrich John, Internationale Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (HWTK)
  • Sebastian Seitz, Open Knowledge Foundation Deutschland
  • Jan Sürmeli, Technische Universität Berlin
  • Volker Wohlgemuth, Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) 
  • Peter Gabriel, VDI/VDE-IT GmbH
  • Andrea Müller, Selbstständig
  • Horst Kremers, Selbstständig

 

Die Mitglieder mit Foto und Vita sind im Folgenden gelistet.

Während des Studiums arbeitete ich am Institut für integrierte Publikationssysteme (IPSI) der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung (GMD). Direkt anschließend trat ich eine Stelle bei der DeTeBerkom in Berlin an, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom. 12 Jahren lang leitete ich dort und bei den Nachfolgeorganisationen Forschungsprojekte aus unterschiedlichen Gebieten wie z.B. Multimedia‐ Archive, Dokumenten‐ und Workflowmanagement‐Systeme oder Internet‐Portale. Später bauten wir ein Usability‐Labor auf, definierten Service‐Produkte des Labors und erbrachten entsprechende Dienstleistungen, vorwiegend innerhalb des Konzerns Deutsche Telekom.

Zwischenzeitlich beschäftigte ich mich dann mit der Didaktik der Informatik unter Einsatz vom LEGO Mindstorms‐Robotern, zuerst freiberuflich und dann im Auftrag des deutschen LEGO Education Partners. Ich schulte Lehrkräfte zum Einsatz der Roboter-Systeme und veröffentlichte Lerneinheiten zu denmThema.

2012 begann ich für die TSB Innnovationsagentur, die mittlerweile in die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH aufgegangen ist, zu arbeiten. Hier verantworte ich das Handlungsfeld „Mobile Anwendungen und Geoinformation“ aus der gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg im Cluster IKT/Medien/Kreativwirtschaft.

Neben dieser Tätigkeit habe ich Anfang 2015 die Geschäftsführung der UseTree GmbH übernommen, ein UX-Dienstleister, der aus dem BMWi Projekt „UseTree – Berliner Kompetenzzentrum für Usability‐Maßnahmen (www.usetree.de)“ im Förderschwerpunkt Mittelstand Digital hervorgegangen ist.

In der GI engagiere ich mich, weil Informatik die Welt bewegt. Ein Grundverständnis von Informatik sollte bei allen Bürgern vorhanden sein, um die tiefgreifenden Veränderungen zu verstehen und zu bewerten oder sich zumindest darüber informieren und eine Meinung bilden zu können. Diese breite Vermittlung von Wissen hat mich mein gesamtes berufliches Leben begleitet und liegt mir am Herzen. Besonders spannend finde ich die Nahtstellen, an denen die Informatik sich mit anderen Disziplinen trifft, wie z.B. bei der Mensch-Computer-Interaktion.

Seit 2018 ist Alexander Rabe Geschäftsführer des eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. Zuvor war er Geschäftsbereichsleiter Politik, Recht und Regulierung und leitet für den eco in dieser Funktion die Hauptstadtrepräsentanz im Herzen Berlins als auch die eco Dependance in Brüssel.

Mit mehr als 1.000 Mitgliedsunternehmen ist eco der größte Verband der Internetwirtschaft in Europa. Seit 1995 gestaltet eco maßgeblich die Entwicklung des Internets in Deutschland und fördert neue Technologien und Infrastrukturen. eco gestaltet aktiv die gesetzgeberischen Rahmenbedingungen für eine innovationsfreundliche, digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft mit. 

Alexander Rabe war zuvor in verschiedenen Rollen für die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) aktiv. Zuletzt als Geschäftsführer der mit rund 20.000 Mitgliedern größten Fachgesellschaft von InformatikerInnen im deutschsprachigen Raum. In dieser Funktion leitete er die Geschäftsstellen in Bonn und Berlin.

Zudem war Alexander Rabe seit 2010 Geschäftsführer der Deutsche Informatik-Akademie GmbH, die seit über 25 Jahren im Bereich des Wissenstransfers für Fach- und Führungskräfte der IT und Informatik aktiv ist.

Von 2008 – 2010 war Rabe Referent der Institutsleitung am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) in Kaiserslautern und Assistent des Vorsitzenden des Fraunhofer IuK-Verbundes, Europas größtem Zusammenschluss angewandter Forschungsinstitute.

 Von 2005 – 2008, war Rabe bei den Deutsche Telekom AG Laboratories (T-Labs) in Berlin im Bereich Customer, Behavior & Needs an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft tätig. Rabe ist Mitglied im Beirat „Marktwächter Digitale Welt“ im Bundesverband der Verbraucherzentrale und war zuvor Mitglied im Aufsichtsrat von Schloss Dagstuhl  - Leibnitz Zentrum für Informatik GmbH, Mitglied des Beirats der Initiative Bundesweit Informatiknachwuchs fördern (BwInf) und Mitglied im Beirat der Personalzertifizierungsstelle im Bereich Usability und User Experience des Fraunhofer FIT.

Gerald Swarat ist studierter Historiker und Germanist. Er baut seit Anfang 2017 das Berliner Kontaktbüro des Fraunhofer IESE (Kaiserslautern) auf, das ein wichtiger Technologie- und Innovationspartner für die digitale Transformation in den Bereichen Autonomous & Cyber-Physical Systems und Digital Services ist und das Zusammenspiel von eingebetteten Systemen und Informationssystemen in digitalen Ökosystemen erforscht. Swarat koordiniert die Aktivitäten des Instituts in der Bundeshauptstadt rund um die Themen Smart Ecosystems, Industrie 4.0, Datensouveränität und Smart Rural Areas und ist Ansprechpartner für Wissenschaft, Politik und Wirtschaft vor Ort in Berlin. 

Ein wichtiger Schwerpunkt, den Swarat bereits zuvor aus Berlin unterstützt hat, sind die Themen rund um das Smart-Rural-Areas-Forschungsprogramm, innerhalb dessen die die „Digitalen Dörfer“ mit Land Rheinland-Pfalz ein Highlight sind. Gerald Swarat hat zuvor diverse Projekte aus dem Bereich der Digitalisierung geleitet, u.a. die Initiative „Digitale Region“ des Internet & Gesellschaft Collaboratory e.V. oder im Wissenschaftsjahr des BMBF. Das Thema Smart City & Smart Region beschäftigt Gerald Swarat u.a. auch im Digital-Gipfel-Prozess der Bundesregierung und als Mitglied im Vorstand des Vereins Kommune 2.0.

Luise Kranich leitet die Berliner Außenstelle des FZI Forschungszentrum Informatik. Neben Aufbau und Pflege des Berliner Partnernetzwerks verantwortet sie hier unter anderem die Begleitforschung zum BMWi-Technologieprogramm „Smart Data – Innovationen aus Daten" und den Forschungsschwerpunkt „Digitale Souveränität“. Sie vertritt das Themenfeld „Digitale Räume“ im Vorstand des Forschungscampus Mobility2Grid.

Zuvor war sie als Projektkoordinatorin im Innovationszentrum „Connected Living“ und als Head of Business Development bei der moreTV GmbH tätig. Luise Kranich hat an der TU Berlin und am Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) Wirtschaftsingenieurwesen studiert.

Thomas Bendig ist Forschungskoordinator des Fraunhofer Verbundes IUK-Technologie, der mit 21 Fraunhofer-Instituten größten Europäische Forschungsorganisation für angewandte IT-Forschung. Koordination, Strategieentwicklung und Technologietransfer bilden den Schwerpunkt seiner Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Forschung, Industrie und Politik.

Er studierte Informatik an der Technischen Universität Berlin, mit den Schwerpunkten Computer-Grafik und Künstliche Intelligenz. Vor seiner Tätigkeit bei Fraunhofer war er als Softwareentwickler, User-Interface-Designer, Projekt- und Bereichsleiter bei Startups und Großunternehmen tätig.

Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Stefan Jähnichen engagiert sich seit Dezember 2012 als Direktor am FZI. Er bringt in die Außenstelle Berlin des FZI ein weitläufiges Netzwerk an Kontakten ein: Fast 15 Jahre leitete der Informatiker das Fraunhofer Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik, Fraunhofer FIRST. In dieser Zeit übernahm er auch zahlreiche Ehrenämter; u. a. war er Präsident der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI). Derzeit hat er den Vorsitz des Informatik Panels des European Research Council (ERC) inne.

Aktuelle Forschungsinteressen von Professor Jähnichen liegen in der Entwicklung mobiler, IT-gestützter Systeme, die mit neuartigen Konzepten zum individuellen Lernen (Blended Learning), die Wissensvermittlung modernisieren sollen, und im Bereich der Modellierung und Simulation komplexer eingebetteter Systeme.

Ulrich A. John studierte von 1989 bis 1995 an der Humboldt-Universität zu Berlin Mathematik und Informatik, 2002 promovierte er berufsbegleitend am Fachbereich IV Elektrotechnik und Informatik der Technischen Universität Berlin zum Dr.-Ing. (magna cum laude). Nach 9 Jahren Forschungstätigkeit am Forschungsinstitut GMD FIRST (heute FhG, Bereich Planungstechnik und Deklarative Programmierung) wechselte er 2001 zur DaimlerChrysler-Forschung (Research and Technology, Lab „IT for Engineering and Processes“ , Wissensbasierte Entwicklung und Produktion/ Produtkions- und Logistikoptimierung), wo er 6 Jahre als Senior Researcher/ IT-Projektleiter tätig war.

Ab 2007 gründete er eigene Unternehmen, die sich der Beratung, Forschung und Softwareentwicklung im Kontext komplexer betriebswirtschaftlicher Probleme sowie dem Interim-Management widmen. Hierbei war und ist Prof. John im nationalen und internationalen Umfeld tätig, zusätzlich übernahm er Lehraufträge für Informatik und Wirtschaftsinformatik an der HTW Berlin und der Hochschule Lausitz.

2013 wurde er zum Professor für Wirtschaftsinformatik an der HWTK berufen. Branchen, in denen Prof. John bisher tätig war, sind Automobilbau, Luftfahrt, Energiewirtschaft und Anlagenbau, Logistik/ Supply Chain Management, Bahn- und Transportwesen, Softwareindustrie, MRO, Marktforschung, E-Business, Nachrichtentechnik und Maschinenbau. Seine derzeitigen Forschungs- und Publikationsschwerpunkte liegen insbesondere in den Themengebieten „IT und Prozesse für Effizienz, Agilität und Transparenz“, „Digitalisierung“ und „Digitale Transformation“.

Seitz leitet seit 2017 die Demokratielabore bei der Open Knowledge Foundation Deutschland. Vorher hat er bei Technologie-Stiftung Berlin in den Themenfeldern Digitale Bildung und Open Educational Resources gearbeitet.

In Bielefeld hat er seinen Abschluss in Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Schulpädagogik und Medien gemacht. Sebastian Seitz glaubt, dass freie Inhalte Treiber von Innovation im Bildungswesen sein können und ist großer Freund von Open-Source-Software und deren Einsatz in Schule und Unterricht.

Seit 2017 forscht Dr. Jan Sürmeli in der Gruppe “Softwaretechnik” an der Technischen Universität Berlin an den Themen Identitätsmanagement und Blockchain-Technologien. Er engagiert sich in der europäischen Standardisierungsinitiative “Self-Sovereign Identifier(s) for Personal Data Ownership and Usage Control” (CEN WS ISÆN), ist Gast am FZI Forschungszentrum Informatik und unterstützt in diesem Rahmen die Begleitforschung des Technologie-Programms Smart Data.

An der Humboldt-Universität zu Berlin studierte er Informatik und forschte dort anschließend in der Gruppe “Theorie der Programmierung” an der Modellierung, Analyse und Synthese verteilter Systeme. Er war Mitglied der DFG-Forschungskooperation “Berlin Rostock Eindhoven Service Technology”, assoziiertes Mitglied im DFG-Graduiertenkolleg “SOAMED” und betreute  ein Startups aus dem Bereich Big Data. Neben der Forschung sammelte er Erfahrungen in der Universitätslehre. 

Nach seiner Promotion im Jahr 2015 untersuchte er in der Gruppe “Prozess-getriebene Architekturen” die Möglichkeiten der Zusammenführung Prozess- und Ereignis-basierter Systeme, sowie im Rahmen einer DAAD-Forschungskooperation mit der Queensland University of Technology (Brisbane, AUS), Ähnlichkeitsmaße für Prozessmodelle.

Prof. Dr. Volker Wohlgemuth ist seit dem Wintersemester 2005/2006 Hochschullehrer an der HTW für die Gebiete Stoffstrommanagement, Modellbildung und Simulation sowie Anwendung und Entwicklung betrieblicher Umweltinformationssysteme (BUIS). Er arbeitet zudem auch schon langjährig auf dem Gebiet der ereignisdiskreten Simulation und ihrer Anwendung im betrieblichen Umweltschutz zur Verbesserung der Ressourceneffizienz von Betrieben. In zahlreichen Veröffentlichungen hat er den Einsatz dieser Methodik insbesondere in Verbindung mit Softwarewerkzeugen zur Stoffstromanalyse untersucht. Neben der Durchführung von Potenzialanalysen auf dem Gebiet der Energie- und Materialeffizienz (von 2006 bis 2010 war Prof. Wohlgemuth bei der Deutschen Materialeffizienzagentur (DEMEA) akkreditierter Materialeffizienzberater), insbesondere für KMU, beschäftigt sich Prof. Wohlgemuth mit der Entwicklung von mobiler, wiederverwendbarer und erweiterbarer Software auf dem Feld der betrieblichen Umweltinformatik.

Prof. Wohlgemuth hat ferner im VDI-Fachausschuss Systemtechnische Methodik an einer Richtlinie zur Erstellung von CO2-Fussabdrücken mitgearbeitet und ist zurzeit stellvertretender Sprecher der Fachgruppe BUIS des Fachausschusses Umweltinformatik in der Gesellschaft für Informatik e.V.. Seit kurzem ist er auch Sprecher der Fachausschussleitung der GI e.V. - Fachgruppe "Informatik für Umweltschutz, nachhaltige Entwicklung und Risikomanagement".

Prof. Wohlgemuth, Jg. 1966, studierte nach einer Ausbildung und beruflicher Tätigkeit beim Deutschen Wetterdienst Informatik an den Universitäten Hamburg und Christchurch, Neuseeland in den Jahren 1991-1997. Nach Erlangung des Diploms 1997 arbeitete er zur einen Hälfte als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg, wo er 2005 seinen Doktor in der Angewandten Informatik erhielt. Zur anderen Hälfte war er von 1997 bis 2005 als Softwareentwickler, Projektleiter und Key Account Manager für die ifu Hamburg GmbH tätig. Seitdem hat er u.a. zahlreiche Projekte zum Technologietransfer zwischen der Hochschule und Industrie auf dem Gebieten der Anwendung von Stoffstrommanagement- und Simulationswerkzeugen zur Ressourceneffizienzsteigerung sowie entsprechender Softwareentwicklungen auf dem Gebiet von betrieblichen Umweltinformationssystemen (BUIS) durchgeführt.

Peter Gabriel hat Informatik an der TU Berlin studiert. Nach Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Projektleiter und stellvertretender Abteilungsleiter an der Universität Dortmund, der TU Berlin und dem Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, Berlin, ist er seit 2001 Seniorberater bei der VDI/VDE-IT. Er ist Autor mehrerer Studien zur Technologiefolgeabschätzung der Informations- und Kommunikationstechnik, u. a. für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den VDE. Herr Gabriel begutachtet für Banken und Beteiligungsgesellschaften regelmäßig Software- und IKT-Start-ups.

Als Mitglied der GI (seit 1989) bin ich in den Fachgruppen Datenbanken und Informationssysteme (DBIS), Graphische Datenverarbeitung (GDV), Informatik in Recht und Öffentlicher Verwaltung (RVI), Informatik in den Lebenswissenschaften (ILW) (Schwerpunkt Umweltinformatik), Informatik und Gesellschaft (IUG) (Schwerpunkt Informatik und Digital Humanities), und Künstliche Intelligenz (KI) involviert.   Horst-Kremers.de

Seit 1994 bin ich Mitglied von CODATA-Germany, Deutsches Nationalkomitee für das Committee on Data for Science and Technology des ICSU (International Council for Science) und leite dieses seit 2003   http://CODATA-Germany.org

Ich sehe es als besonders interessant an, die Rolle der Informatik bei Fach- und organisationsübergreifenden Aufgabenstellungen mit komplexen Informationsbeständen (Interoperabilität, Funktions- und Prozess-Strukturen) auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene zu fördern (derzeitige besondere eigene Aktivitäten: Digital Humanities, Digitales Kulturelles Erbe, Sustainable Development, News/Infographics, Katastrophenvorsorge).